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      Ob mit den Falten ihrer flexiblen Röhren oder mit den Falten des Papiers, die Schauspieler von Rue Piétonne, unter der künstlerischen Leitung von Justin Lenoir, nutzen ihre Präsenz im öffentlichen Spielraum aus, um vor dem Publikum wichtige Umweltprobleme zu thematisieren.

Seit Camila 1992 bis Kaminokami und das Origastelet 2005, über Heiliges Blechle, Die Grignols oder auch Die Herde, die Stücke von  theater Rue Piétonne mischen Reflexion, Spaß, Magie und Staunen.   

Originalität der Produktionen

     theater Rue Piétonne besticht durch seine Mischung aus Bewegungs- und Maskentheater, Schauspiel, Komik, Poesie und der Schlichtheit des Materials. Die Inszenierungen setzen auf kraftvolle, überraschende Bilder und verzichten ganz auf Sprache. So sind sie überall verständlich und finden neben Deutschland in ganz Europa und in Japan großen Beifall.

     Seit 2004 erkundet Rue Piétonne das künstlerische Potential des Stoffes « Papier ». Nach einem gelungenen ersten Stück mit Elementen aus dem Objekttheater, aus der japanischen Philosophie und aus neusten Origami-Techniken, bereitet Rue Piétonne eine Reihe von Auftritten für Drinnen und Draußen über die Beziehung des Menschen mit dem Papier und mit seiner Umwelt.

Seit 2001 arbeitet Rue Piétonne mit dem französischen Verein Au Gré des Vosges. Zusammen stellen sie Workshops und Aktivitäten rund um das Theater, die Kunst und das bürgerliche Engagement für den Umweltschutz auf.